Projekte

Frühe Hilfen in Gemeinschaftsunterkünften

Auftraggeber: Landeshauptstadt Potsdam, Der Oberbürgermeister Fachbereich Kinder, Jugend und Familie Regionale Kinder- und Jugendhilfe Potsdam

Finanzierung: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) im Rahmen der Bundesinitiative „Frühe Hilfen und Familienhebammen“ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) bis 2017.

Voraussichtlich ab 2018: Bundesstiftung Frühe Hilfen Projektlaufzeit 01.07.2017 bis 31.12.2017 Träger IFFE e.V. (Institut für Fortbildung, Forschung und Entwicklung) an der Fachhochschule Potsdam

1. Ausgangssituation:

Aus einer Initiative verschiedener Fachkräfte entstand die Idee, die besondere Situation von geflüchteten Familien in den Gemeinschaftsunterkünften der Stadt Potsdam in den Blick zu nehmen. Um die Familien über Angebote Früher Hilfen und die gesundheitliche Versorgung besser informieren zu können, wurde folgende Ziele formuliert:

2. Ziele des Projekts

1. Informationsvermittlung und Beratung rund um den Bereich Schwangerschaft und frühe Elternschaft

2. Einsatz von Familienhebammen/ Familienkinderkrankenschwestern oder vergleichbarer Gesundheitsberufe und weiteren Fachkräften im Bereich der Frühen Hilfen

3. Schaffung eines Gesprächskreises und Ort der Begegnung für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern

4. Erfassung und Entwicklung von möglichen weiteren Angeboten vor Ort für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern

Kontakt: Familienzentrum/ Elternberatung, Katrin Specht